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Jänner 2021

Ein Minus-Jahr mit einem Plus am Ende

Mit einer positiven Performance hat die NÖVK die Veranlagung ihrer Kunden sicher durch die Lockdown-Klippen des Jahres 2020 gesteuert.

Gut ausgesehen hatte es gerade zu Beginn der COVID-19-Krise ja nicht. Um bis zu 50 Prozent waren noch im Frühjahr 2020 die Aktienmärkte eingebrochen, selbst Anleihen mit guten Bonitäten sind gesunken. Die seither Platz greifende, vorsichtige Stabilisierung auf den Kapitalmärkten konnte die NÖVK gut nutzen: +0,65 Prozent nach Kosten weist das – von der Österreichischen Kontrollbank noch zu bestätigende – Veranlagungsergebnis für 2020 aus.

„Hinter uns liegt ein raues Jahr, das mit ein paar Sonnenstrahlen zu Ende ging“, zeigt sich NÖVK-Vorstand Karin Schlemaier beruhigt: „Wir konnten substanziellen Schaden von unseren Anwartschaftsberechtigten fernhalten.“ Wie herausfordernd die Situation war, führen 2020 jene Vorsorgekassen vor Augen, die ein negatives Ergebnis zur Kenntnis nehmen mussten.

Damit ist die NÖVK ohne „Altlasten“ ins neue Veranlagungsjahr gestartet. Überschussbeteiligung und Treuebonus werden ebenso wie die Kosten für die Vermögensverwaltung regulär abgerechnet. Der Service samt Kundenhotline arbeitet im Lockdown „kontaktlos“, jedoch ohne Einschränkungen. Wichtig auch, dass im Veranlagungsbetrieb „Business as usual“ herrscht. Denn auch im Noch-COVID- und Nach-Brexit-Jahr 2021 wird es reichlich Risiken zu managen und Chancen zu nutzen geben.
Das Haben im Hafen.  Auf rauer See hat die NÖVK 2020 ein Plus bei der Veranlagung in den sicheren Hafen gebracht.
Das Haben im Hafen. Auf rauer See hat die NÖVK 2020 ein Plus bei der Veranlagung in den sicheren Hafen gebracht. Zoom

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