Es geht um mehr
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Es geht um  Verantwortung .

Mehr als 346 Millionen Euro veranlagen wir für rund 335.000 Anwartschaftsberechtigte (Stand Ende Dezember 2016): Verantwortung, wie wir sie verstehen, macht unsere Vorsorgeleistung verlässlicher, günstiger und klarer.

Verlässlich
Stärke ist die Basis von Verlässlichkeit. Mit der HYPO NOE Gruppe und der Niederösterreichischen Versicherung (NV) stehen hinter der Niederösterreichischen Vorsorgekasse (NÖVK) starke Eigentümer. Die Kapitalausstattung der NÖVK übertrifft die gesetzliche Mindestanforderung deutlich. Kooperationsverträge mit beiden Eigentümern und die HYPO NOE Landesbank als Depotbank bilden die Grundlage für Marktnähe und professionelle Abwicklung. Das Ergebnis ist eine Verlässlichkeit, die sich nicht zuletzt in unserer Kundenfluktuation zeigt: Sie zählt zu den niedrigsten am Markt.
KostengünstigIn den Vordergrund stellt die NÖVK nicht das Streben nach Betriebsgewinn, sondern die Veranlagungseffizienz für den Kunden. Das bedeutet: Kostenvorteile aus einer schlanken Organisation, die wir an unsere Kunden weitergeben. Und eine nachhaltige Veranlagung im ökonomischen wie im ethischen Sinn. Das Ergebnis: führende Konditionen, die aus der Effizienz kommen und nie auf Kosten der Verlässlichkeit gehen.
KlarWo immer es um Betriebliche Vorsorge geht: Mit unserem exzellenten Kosten-Performance-Hintergrund können wir es uns bei der NÖVK leisten, „Klartext“ zu sprechen. Nicht vordergründig im „Verkaufen“ von Abschlüssen sieht unser österreichweites Kundenmanagement seine Aufgabe, sondern in der umfassenden Information, Aufklärung und Servicierung von Unternehmen, Selbstständigen und Anwartschaftsberechtigten.

Noch mehr zur Niederösterreichischen Vorsorgekasse:

  • Konzession als rechtlich selbstständige Vorsorgekasse seit 2002.
  • Berechtigt durch die Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA), das betriebliche Vorsorgegeschäft im Status eines Sonderkreditinstitutes zu betreiben. (Gemäß BMSVG / Betriebliches Mitarbeiter- und Selbstständigenvorsorgegesetz.)
  • Unterliegt der Aufsicht durch die FMA sowie der Prüfung durch Bankprüfer hinsichtlich der fachlichen Mindestanforderungen an die verantwortlichen Organe.
  • Ist verpflichtet, die gesetzliche 100%ige Kapitalgarantie auf alle zugeflossenen Beiträge zu gewährleisten.
  • Hat die Veranlagung im Rahmen der von der FMA genehmigten Veranlagungsbestimmungen zu tätigen (§ 30 BMSVG).
  • Ist gesetzlich verpflichtet, allen Anwartschaftsberechtigten die gleichen Gebühren zu verrechnen. (Angeführt in den Veranlagungsvorschriften und im Beitrittsvertrag.)

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