Nachhaltigkeit in der NÖVK

Veranlagungen investieren in wirtschaftliche Aktivitäten. Die wiederum können klimaschädliches CO2 produzieren. Wieviel? Je weniger umso besser, lautet die Devise der NÖVK.

Mit der Unterschrift unter den „Montreal Pledge“ hat die NÖVK ihr Bekenntnis zum Klimaschutz verbindlich gemacht. Sie verpflichtet sich damit zur jährlichen Messung des CO2-Fußabdrucks. Die Ergebnisse für 2020 zeigen, dass die mit einem eigenen Ausschuss erarbeitete Strategie zur Nachhaltigkeit greift: Die CO2-Intensität in den Veranlagungen der NÖVK liegt deutlich niedriger als beim „Welt-Index“ MSCI oder beim EURO STOXX 50 und hat sich zum Vorjahr weiter reduziert.

Ausgezeichnet mit dem ÖGUT GOLD-Status weist die Nachhaltigkeitsstrategie der NÖVK über den Klimaschutz hinaus: Mit spezifischen Kriterien für die Auswahl von Veranlagungstiteln und orientiert an den UNO-Nachhaltigkeitszielen (SDG) trägt sie bei zu einer Welt, die nicht nur ökologisch gesund, sondern auch sozial fair ist. So wie die österreichischen Vorsorgekassen sich insgesamt als Wegbereiter für Impact Investing erwiesen haben: für Veranlagungen, die jene Ideen und wirtschaftlichen Aktivitäten stärken, die zukunftsfähig sind.

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