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August 2020

Einbruch ja, Beinbruch nein

Nicht eben erfreulich, aber ermutigend bei all den angesagten Katastrophen fällt die Zwischenbilanz zum Corona-Jahr 2020 aus. Schäden in der Veranlagung konnten bisher auf einen moderaten Rahmen begrenzt werden.

Binnen Wochen ist die COVID-19-Pandemie über die Welt hereingezogen. Dass auf den international verflochtenen Kapitalmärkten zu Beginn Aufruhr herrschte, verwundert nicht. Der Einbruch an den großen Börsen war heftig – und zum Glück kurz, die Kapitalmärkte konnten einen Teil Ihrer Einbußen wieder aufholen.

Nachdem sich nun der Pulverdampf etwas gelichtet hat und die meisten Länder so etwas wie ein „Corona-Management“ auf der Reihe haben, sieht die Lage wieder etwas stabiler aus. „Die heftigen Anfangsverluste der Krise haben wir bald wieder reduzieren können“, hat NÖVK-Vorstand Karin Schlemaier gute Nachrichten: „Das moderate Minus, das wir derzeit Ende Juli sehen, ist deutlich kleiner als das Plus von 5,12 Prozent, das wir 2019 erreicht haben.“

Freilich sind Prognosen in einem Jahr wie diesem noch schwieriger als sonst, wie Schlemaier hinzufügt. Auf der sicheren Seite bleiben die Anwartschaftsberechtigten aber ohnehin: Erst letztes Jahr hat die NÖVK beschlossen, einen Rücklagenpolster aufzubauen. Ergänzend zum gesetzlichen Muss hat die NÖVK weitere 0,5 Mio. EUR der Kapitalgarantierücklage zugeführt. Weil Sicherheit eben nicht nur die Chancen der Zukunft braucht, sondern auch ein Fundament in der Gegenwart – mit und ohne Pandemie.


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