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KLARtext #01 | 2016

Warum in Zeiten niedriger Zinsen die Kosten der Vermögensverwaltung entscheidend sind

Vermögensverwaltungskosten von 0,65 % bei der NÖVK oder 0,7 % anderswo: Fällt diese „Differenz hinter der Kommastelle“ überhaupt ins Gewicht? Dann noch Treuebonus und Überschussbeteiligung: Machen die noch einen Unterschied in Zeiten extrem niedriger Zinsen und damit stark gedämpfter Veranlagungsergebnisse?

Ja, das machen Sie.

Denn die Netto-Rendite für den Anleger ergibt sich aus dem Veranlagungsgewinn abzüglich der Kosten für die Vermögensverwaltung. Richtig sichtbar und spürbar wird das unter extremen Niedrigzinsbedingungen wie jetzt, wenn die Rendite der Veranlagung unter einem Prozent liegt. Dann macht es einen entscheidenden Unterschied, ob Kosten von 0,7 % anfallen – oder effektiv von unter 0,5 %: Nicht weil dem Kunden eine „Negativ-Rendite“ drohen würde, eine solche schließen die gesetzlichen Vorgaben aus. Vielmehr machen niedrige Kosten den Unterschied, dass am Ende keine Null, sondern immerhin ein Ertrag in der Ergebnisspalte steht.

Die Entscheidung der NÖVK, sich mit niedrigem Tarif, Treuebonus und Überschussbeteiligung als Kostenführer am Markt zu positionieren, erweist sich heute als goldrichtig. Der dritte Platz der NÖVK im Vorsorgekassen-Ranking der ÖKB für 2015 spricht Bände: Die Kosten entscheiden über den Erfolg, wenn die Zinsen im Keller sind.

Und die werden, wie es aussieht, dort noch lange bleiben.

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