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November 2017

Ziel(e)sicher

„Nachhaltigkeit ist für uns mehr als ein Schlagwort!“ – Das sagen Unternehmen, die sich auf die 17 Ziele der UNO für nachhaltige Entwicklung verpflichten. Die NÖVK gehört dazu.

Ob Lebensstandard, Gesundheit, Umwelt oder Klima: Wirtschaftspolitik und Wirtschaftskonzerne prägen die Entwicklung unserer Lebensbedingungen weltweit maßgeblich mit. Und damit können auch jene, die Wirtschaft finanzieren, viel bewegen: Investoren, unter denen Pensions- oder Vorsorgekassen auf der ganzen Welt ein hoher Stellenwert zukommt.

„Bei Investments Kriterien der Nachhaltigkeit anzulegen, ist ethisch der einzig vertretbare und wirtschaftlich der langfristig richtige Weg!“, hält NÖVK-Vorstand Florian Urban fest. Mit der Verpflichtung auf die 17 UNO-Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs, Sustainable Development Goals) zählt die NÖVK zu jenen, die Nägel mit Köpfen machen. Die SDGs bilden das konzeptive Dach für eine konkrete Politik der Nachhaltigkeit:
  • Seit 2013 ist die NÖVK nach dem Nachhaltigkeitsstandard ÖGUT zertifziert, seit 2015 bereits auf Silber-Level.
  • Laufend lässt die NÖVK ihren CO2-Fußabdruck nicht nur für Aktien, sondern auch für Unternehmensanleihen bewerten. Er lag zuletzt 56,7 % unter der Vergleichs-Benchmark.
  • Die NÖVK setzt verstärkt auf explizit nachhaltig engagierte Produktion - so zum Beispiel 2017 in den von der Kommunalkredit Austria AG emittierten Social Covered Bond, der ausgewählte UNO-Ziele vorrangig mit österreichischen Werten abbildet.
  • Mit einem eben angeschafften E-Auto setzt die NÖVK auch in ihrem Fuhrpark „Zukunfts-Zeichen“.
Strategische Entwicklung statt kurzfristigem Aktionismus ist Urban dabei wichtig: De-Karbonisierung, wie in den UNO-Zielen verankert, könne nicht bedeuten, dass etwa dem Stahlsektor die finanzielle Grundlage entzogen wird: „Wir erreichen viel mehr, indem wir auf das Best-in-Class-Prinzip setzen: Wer Stahl mit der geringsten Umweltbelastung produziert, hat uns als Investoren auf seiner Seite!“

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