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November 2018

„Wir stehen an der Front“

Mit dem Roten Kreuz Niederösterreich konnte die NÖVK einen gewichtigen Neukunden gewinnen. Und mit Geschäftsführer DI Peter Kaiser wertvolles Know-how für den Nachhaltigkeitsausschuss.

Als studierter Kulturtechniker hat Peter Kaiser gelernt, was er bald zu seinem Hauptberuf gemacht hat: Die Verbindung aus umwelttechnischem Know-how und Managementqualitäten an der Spitze des Niederösterreichischen Roten Kreuzes. So erfolgreich, dass er ab Mitte 2018 auch dem Ruf zum stellvertretenden Generalsekretär des Roten Kreuzes österreichweit folgen wird.


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Herr Kaiser, beim Roten Kreuz haben Sie viel zu tun – dennoch werden Sie sich auch beratend für die Nachhaltigkeits-Strategie der NÖVK einbringen. Warum?

Weil wir beim Roten Kreuz sehen, was auf dem Spiel steht. Der Druck durch Umweltdesaster ist in der jüngeren Vergangenheit massiv gestiegen. Die Folgen zuletzt in Kärnten oder im Mai dieses Jahres im südlichen Niederösterreich waren enorm. Wir erleben die Traumata der Menschen und die wirtschaftlichen Schäden gleichsam „an der Front“ mit. Hier über eine Politik der Nachhaltigkeit gegenzusteuern, ist ein Gebot der Stunde. Wenn Unternehmen am Finanzsektor wie die Niederösterreichische Vorsorgekasse oder die Niederösterreichische Versicherung – wo ich ebenfalls im Beirat sitze – dahingehend Verantwortung übernehmen, möchte ich das nach Kräften unterstützen.

Was können und möchten Sie in die Nachhaltigkeits-Strategie der NÖVK einbringen?

Jede Strategie braucht auch Boden. Dafür möchte ich das zivilgesellschaftliche Know-how der größten humanitären Hilfsorganisation einbringen: Das reicht von der Minimierung der Risiken über die Katastrophenhilfe bis zum Wiederaufbau. Dafür haben wir eine Expertise entwickelt, die in keiner Ideologie und keiner Religion wurzelt, sondern ausschließlich im Respekt vor dem Menschen.

Was hat Sie bewegt, die Mitarbeitervorsorge für das Rote Kreuz Niederösterreich künftig der NÖVK anzuvertrauen?

Die vergleichende Auswertung eines neutralen Maklers und in der Folge die Empfehlung unseres Betriebsrates. Oder einfacher gesagt: das beste Angebot – nicht zuletzt auf Grund der Überschussbeteiligung für alle, die über die NÖVK vorsorgen.
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