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Dezember 2017

Regiodigisierung

Neben dem Flughafen Wien Schwechat und der Donau-Universität Krems war es einer der prominenten Neuzugänge für die NÖVK: der Maschinenring Niederösterreich-Wien. Digitalisierung und Regionalisierung werden hier als Chancen gesehen, die Hand in Hand gehen, wie Geschäftsführer DI Gernot Ertl erklärt.

Herr Ertl, was hat Ihnen an der NÖVK gefallen?

Zuerst die engagierte und persönliche Betreuung durch Christian Freibauer. Damit wurde die Mitarbeitervorsorge im Management wieder zum Thema, und wir haben gesehen: Eine Vorsorgekasse kann auch ein präsenter Partner sein, mit dem man in einer lebendigen Servicebeziehung steht. Gemeinsam mit unseren Mitarbeitern haben wir uns in der Folge für die Ergebnisse der NÖVK interessiert, da war schnell klar: Sie hat in den letzten Jahren ausgezeichnet und zu niedrigen Kosten veranlagt.

Der Maschinenring bildet ein komplexes Geflecht an Gesellschaften: Wie kompliziert hat sich der Wechsel gestaltet?

Gar nicht. Die notwendigen Schritte hat die NÖVK weitgehend für uns erledigt.

Wieviele Mitarbeiter arbeiten für den Maschinenring?

Mit allen regionalen Geschäftsstellen umgerechnet auf Vollarbeitszeitkräfte rund 400. In der Hochsaison des Winterdienstes beschäftigen wir rund 1.500 Menschen. Ein Großteil davon sind Landwirte. Daneben verfügen wir zunehmend über fix beschäftigte Mitarbeiter, die Spezialisten etwa in der Grünraumpflege oder in Forstdienstleistungen sind.

Begonnen hat der Maschinenring einst als Selbsthilfe-Organisation unter Landwirten. Wie erfolgreich konnte er sich am gewerblichen Markt etablieren?

Sehr erfolgreich. Rund 31 Millionen Euro Umsatz im Agrarbereich stehen 33 Millionen Euro im gewerblichen Sektor gegenüber, der weiter wächst. Wir betreuen heute sieben von zehn Gemeinden in Niederösterreich ebenso wie private Kunden. In der Zeitarbeit, mit der der Maschinenring von Linz aus 12 Millionen Euro in Niederösterreich umsetzt, haben wir Betriebe zahlreicher Branchen unter unseren Kunden.

Wo liegen die Herausforderungen und wo die Chancen der nächsten Jahre?

In der unaufhaltsamen Digitalisierung sind wir der Landwirtschaft ein maßgeblicher Partner. Als Job- und Dienstleistungs-Drehscheibe im ländlichen Raum machen wir sowohl Job-Interessierten wie Kunden ein unverwechselbares und unersetzbares Angebot. Beides zusammen stellt die Herausforderung, vor allem aber die Chance der Zukunft dar.


DI Gernot Ertl ist aufgewachsen in einem landwirtschaftlichen Betrieb im Weinviertel. Nach dem Studium der Agrarökonomik an der Boku Wien führte ihn sein Weg direkt zum Maschinenring, den er nun seit 19 Jahren „von der Pike auf“ kennt. Seinen Wurzeln bleibt er treu: Neben seinem Beruf als Geschäftsführer des Maschinenring NÖ-Wien betreibt er eine Landwirtschaft im Nebenerwerb.









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