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September 2018

Kostenvorteil als Schmerzkiller

Bei sicherheitsbetonten Veranlagungen geht in der aktuellen Marktsituation „das Minus“ um. Dank der Überschussbeteiligung dürfen Kunden der NÖVK davon ausgehen, dass es für sie eher kleiner ausfällt als sonst in der Branche.

„Was den Pensionskassen blüht, bleibt auch uns in der Mitarbeitervorsorge nicht erspart ...“ fasst NÖVK-Vorstand Christian Freibauer die Situation zusammen: Bei -0,15 Prozent lag die Performance der NÖVK zum Ende des 3. Quartals 2018. Den anderen Mitarbeitervorsorgekassen in Österreich erging es mit durchschnittlich -0,11 Prozent kaum besser.

Licht am Ende des Tunnels zeichnet sich für Freibauers Kollegin im Vorstand, Karin Schlemaier, vorderhand noch nicht ab: „Defensive, stark diversifizierte Portfolios, wie wir sie in Österreich schon auf Grund der gesetzlichen Vorgaben pflegen, liegen gerade nicht auf der Sonnenseite des Kapitalmarktes.“ Auf dieser befänden sich gegenwärtig vor allem globale Aktien- und Immobilienwerte.

Umso mehr fallen derzeit die niedrigen Kosten bei der NÖVK ins Gewicht. Schmerzlinderung wartet zum Ende des Jahres mit der Zuteilung von Überschussbeteiligung und Treuebonus: Dies wird dafür sorgen, dass alle Anwartschaftsberechtigten der NÖVK, wenn schon nicht in der Sonne, so jedenfalls auch nicht im Regen stehen.


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