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Oktober 2018

Apotheker-Empfehlung

Seit 15 Jahren gehen Apotheker und die NÖVK gemeinsame Wege. Und der Kurs stimmt, wie Dr. Wolfgang Nowatschek als Direktor der pharmazeutischen Gehaltskasse resümiert.

Heute ist es fast schon wieder Geschichte: Ursprünglich sollte der pharmazeutischen Gehaltskasse das gesetzliche Recht zukommen, eine Mitarbeitervorsorge für alle Apotheken festzulegen. In den politisch bewegten Zeiten anlässlich der ersten schwarz-blauen Koalition 2003 kam das Gesetz aber letztlich nicht zu Stande.

Zumindest konnte die Gehaltskasse als Serviceleister für die Apotheken auf Information und Transparenz setzen: Ein externer Berater stellte Strukturen und Leistungen aller Kassen gegenüber und ermittelte die NÖVK als Gewinner. Die damals im Jahr 2003 abgegebene Empfehlung für die NÖVK wurde „vom gesamten Haus der Apothekenwirtschaft“ in Österreich getragen und gilt heute unverändert. – „Die Partnerschaft hat gehalten, was sie versprochen hat.“, konstatiert Dr. Wolfgang Nowatschek von der Spitze der pharmazeutischen Gehaltskasse: „Die Ergebnisse in der Veranlagung sind auch längerfristig betrachtet überdurchschnittlich, die Abwicklung funktioniert und Rückfragen klären wir auf der Grundlage eines sehr guten Vertrauensverhältnisses.

Rund drei von vier Apotheken sorgen heute über die NÖVK für ihre MitarbeiterInnen vor. Angesichts der relativ hohen Fluktuation in der Branche hat das auch praktische Vorteile, wie NÖVK-Vorstand Christian Freibauer anmerkt: „Die meisten Mitarbeiter empfinden es als sehr angenehm, wenn sie bei einem neuen Arbeitgeber weiter von ihrer bisherigen Vorsorgekasse betreut werden und auch den Treuebonus behalten.“

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Zumindest konnte die Gehaltskasse als Serviceleister für die Apotheken auf Information und Transparenz setzen: Ein externer Berater stellte Strukturen und Leistungen aller Kassen gegenüber und ermittelte die NÖVK als Gewinner. Die damals im Jahr 2003 abgegebene Empfehlung für die NÖVK wurde „vom gesamten Haus der Apothekenwirtschaft“ in Österreich getragen und gilt heute unverändert. – „Die Partnerschaft hat gehalten, was sie versprochen hat.“, konstatiert Dr. Wolfgang Nowatschek von der Spitze der pharmazeutischen Gehaltskasse: „Die Ergebnisse in der Veranlagung sind auch längerfristig betrachtet überdurchschnittlich, die Abwicklung funktioniert und Rückfragen klären wir auf der Grundlage eines sehr guten Vertrauensverhältnisses.“

Rund drei von vier Apotheken sorgen heute über die NÖVK für ihre MitarbeiterInnen vor. Angesichts der relativ hohen Fluktuation in der Branche hat das auch praktische Vorteile, wie NÖVK-Vorstand Christian Freibauer anmerkt: „Die meisten Mitarbeiter empfinden es als sehr angenehm, wenn sie bei einem neuen Arbeitgeber weiter von ihrer bisherigen Vorsorgekasse betreut werden und auch den Treuebonus behalten.“
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