Es geht sofort:
02742 90 555-7100Mo-Do 8:00 – 17:00 Uhr, Fr 8:00 - 15:00 Uhr
<Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, zum Ansehen müssen Sie in Ihrem Browser JavaScript aktivieren.>
KLARtext #05 | 2019

Warum die NÖVK auch in Zeiten negativer Performance eine Gewinnbeteiligung auszahlen kann.

Das Jahr 2018 hatte es für alle Vorsorgekassen in sich: Selbst mit dem zweitbesten Veranlagungsergebnis landete auch die NÖVK eine moderat negative Performance. Dennoch durften sich alle Anleger der NÖVK über eine Gewinnbeteiligung freuen. Geht das zusammen?

Ja, es geht.

Es handelt sich nämlich um zwei klar getrennte Rechnungskreisläufe: Einerseits die Gelder der Veranlagungsgemeinschaft, die zu 100 Prozent den Anwartschaftsberechtigten gehören ‒ einschließlich jeden Euros an Veranlagungsgewinn. Andererseits die Arbeit und Aufwände der NÖVK als Aktiengesellschaft (AG): Das umfasst etwa qualifiziertes Personal, Räumlichkeiten und Infrastruktur. Damit wird die Veranlagung bestmöglich abgewickelt ‒ und dafür gesorgt, dass es nach einer schwierigen Phase bald wieder aufwärts geht. Die Kosten dafür finanzieren die Kunden mit ihren Verwaltungsbeiträgen. Und zwar zu fixen Sätzen, unabhängig davon, ob die Veranlagung gerade sehr ertragreich oder weniger ertragreich läuft.

Der NÖVK gelingt mit ihrer Arbeit, was hoch effiziente Unternehmen auszeichnet: Bei den niedrigsten (Verwaltungs)Kosten bietet sie beste Qualität ‒ österreichweit führende Performance über mehrere Jahre ‒ und macht dazu noch Gewinne. Dass sie diese Gewinne mit ihren Kunden teilt, ist eine Seltenheit unter den Vorsorgekassen. Dass sie gleich 35 Prozent davon an ihre Anwartschaftsberechtigten weiterreicht, ist branchenweit einzigartig. 2018 waren das 325.000 € an Gewinnbeteiligung. Dazu kam ebenso viel an Treuebonus.

Genau deshalb können Kunden bei der NÖVK MEHR erwarten. Und das in guten wie in schlechten Zeiten!


Zoom

NACH OBEN